Interim-Management  (lat. Ad interim „unterdessen, einstweilen“)

ist eine zeitlich befristete Art der Führung

Interimsmanager

übernehmen Ergebnisverantwortung für ihre Arbeit in einer Linienposition. Sie verlassen das Unternehmen, sobald das Problem gelöst und eine stabile neue Unternehmens- oder Bereichsführung etabliert ist oder nach dem Relaunch der betreffenden strategischen Geschäftseinheit.

Interimsaufgaben

fallen an, wenn Lücken entstehen zwischen den Problemlösungsansätzen  und der vorhandenen Managementressource. Der Nutzer entsteht in der schnellen Verfügbarkeit und der temporär begrenzten Aufgabe, welche wieder wie ein Staffelstab an frei werdenden Managementkapazitäten bzw. neu eingestellte  Führungskräfte  übergeben werden kann.